Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft
- ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung, die eine Gesamtsicht der Wirtschaft und ihrer wechselseitigen Verschränkungen mit den Feldern Wissenschaft, Medien und Politik anstrebt.
- hat seinen thematischen Schwerpunkt auf den „interdisziplinären“ und „heterodoxen“ Aspekten des ökonomischen Denkens.
- vertritt eine genuin systemische, makroökonomische und kulturwissenschaftliche Sichtweise des Wirtschaftssystems.
- versteht die Wissenschaft von der Wirtschaft als Teilbereich der Sozial- und Kulturwissenschaften und beschäftigt sich mit den Schnittstellen von Ökonomie zu Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie, Geschichtswissenschaften und Psychologie.
- beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte ökonomischer Theorien und ihren Wirkungen in Elitendiskursen und im Alltagsdenken.
- erforscht die aktuelle Wirtschaftskrise und will erklären, welche spezifische historische Konstellation eingetreten ist, die zur Krise geführt hat.
- legt Wert auf die gesellschaftliche Relevanz der Fragestellungen und ihre erkenntnistheoretische Fundierung. Sie praktiziert einen methodischen Pluralismus und theoretische Offenheit, lehnt Dogmen jeder Art ab und verknüpft systematisch theoretische und empirische Fragestellungen.
- publiziert die Ergebnisse ihrer Forschungen in facheinschlägigen Journals und in Form von Büchern.
- steht in Kontakt mit internationalen Forschungen aus diesem Gebiet, lädt dazu GastprofessorInnen ein, veranstaltet internationale Tagungen und strebt internationale Kooperationen an.
- stellt ihre Ergebnisse den Studierenden der JKU in Form von Lehrveranstaltungen zur Verfügung.
- betreut Diplomarbeiten und Dissertationen.
- leistet zu relevanten Fragen Beiträge für den öffentlichen Diskurs.
- gibt seine Forschungsergebnisse in Form von öffentlichen Vorträgen und Weiterbildungsangeboten weiter.









