Medienberichte

  • Besprechung von Christian Spanberger (Wirtschaftsuniversität Wien) in derZeitschrift Intervention, vol 8. no 1 (2011) (>> pdf): “Ötschs Buch [stellt] eine umfassende, gut strukturierte und argumentativ sehr klare Kritik an der neoklassischen Theorie sowie der neoliberalen Gesellschaftskonzeption dar …, deren herausragende Besonderheit sicherlich der zweite Blickwinkel ist, den er, neben seiner Tätigkeit als Ökonom, als Kommunikationsexperte bereitstellen kann. Man kann […] nur hoffen, dass sein Buch bei vielen neoklassischen Ökonom|inn|en zu einer umfassenden Reflexion der eigenen Tätigkeit führt.
  • Ausführliche Besprechung von Helge Peukert (Universität Erfurt) in >> Wirtschaft und Gesellschaft 36/1, 2010, S. 120-125: “Insgesamt ist es Ötsch auf beeindruckende Weise gelungen, eine nach wie vor nicht nur unter Ökonomen weitverbreitete, mehr oder minder latente mentale Denkstruktur zu entschlüsseln.” …
  • Kurzbesprechung in der >> Stattzeitung für Südbaden (März 2010)
  • Buchbesprechung in der Zeitschrift >> Forum Politkunterricht (pdf) 3/09
  • Buchbesprechung von Judith Vorbach (Arbeiterkammer Oberösterreich) in der Zeitschrift >> WISO (pdf) 3/09  (Okt. 2009) : “Schließlich fordert der Autor durch die Ansammlung fundamentaler Kritikpunkte an der Mainstream-Ökonomie geradezu zu einem fundierten Diskurs auf.” …
  • Empfehlung in einem Kommentar von Stefan Schulmeister (Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung) in >> taz (4.9.2009)
  • Buchbesprechung in >> Der Falter (Wien) (9.9.2009)
  • “Der Vorhang fällt”: 5 Sterne-Beurteilung bei >> amazon (3.9.2009)
  • Buchbesprechung in der >> Wiener Zeitung (24.8.2009)
  • Wolfgang Lieb in den NachdenkSeiten: >> Warum profitiert die Linke nicht von der Krise? (11.8.2009): Alles in allem eine faszinierende, wegen der verschiedenen Ansätze abwechslungsreiche und überzeugende Lektüre.”
  • “Eine Abrechnung”: 5 Sterne-Beurteilung bei >>  amazon (9.8.2009)